5. Juli 2010
„Mekkas der Moderne“ nominiert als „Wissenschaftsbuch des Jahres“ 2010
Die Gewinner werden im Dezember von „bild der wissenschaft“ vorgestellt.
In Zusammenarbeit mit der „Jungen Akademie der Wissenschaften“ und
SPIEGEL ONLINE
4. Juli 2010
Steve Wozniak zum 60. Geburtstag
Im Buch „Mekkas der Moderne“ berichtet Steve Wozniak, („the other Steve“) über Legenden und Mythen rings um die berühmte Apple-Garage:
„Viele Leute glauben, dass wir den Apple-Computer 1975 in einer Garage entwickelt haben. Aber die verwechseln wahrscheinlich die Geschichte von Apple mit der Geschichte von Bill Hewlett und Dave Packard, die tatsächlich 1939 in Palo Alto in einer Garage anfingen.
Bei uns war das anders. Wir bauten die ersten Apple-Computer Weiterlesen →
14. Juni 2010
Inhaltsverzeichnis von „Mekkas der Moderne“: An 76 Orten um die Welt
In 76 Kapiteln führen bekannte Schriftsteller, Forscher und Journalisten quer durch den Kosmos der globalisierten Wissensgesellschaft. Sie laden ein zum Entdecken und Genießen, zum Nachreisen oder Querlesen. Zum Mitdenken, zum Widerspruch und zu der Frage: Was wären denn eigentlich meine ganz persönlichen Mekkas der Moderne?
Mit Beiträgen von Irenäus Eibl-Eibesfeld, Peter Glaser, Steve Wozniak, Harald Lesch, Jürgen Kaube, Ernst Peter Fischer, Ilija Trojanow, Wilfried F. Schoeller, David Wagner, Jakob Strobel y Serra, Uwe Wesel, Michael Rutschky, Gundolf S. Freyermuth und anderen.
Inhalt
I AUFBRUCH – Meilensteine und Wegweiser
1 Cape Canaveral, Florida: Das Kap der hohen Hoffnung (Peter Glaser)
2 Das Goethehaus in Weimar: Odyssee am Frauenplan (Harald Lesch, Hilmar Schmundt)
3 Der Nuvvuagittuq-Grünsteingürte, Québec: Fundament der Tiefenzeit (Jürgen Schönstein)
4 Mona Lisa, Paris: Digitale Bilderverehrung und delegiertes Erleben (Lars Blunck)
5 Galápagos: Labor der Evolution (Irenäus Eibl-Eibesfeldt) ______
13. Juni 2010
Online-Debatte über Sinn und Unsinnn der Suche nach Mekkas der Moderne
Das Erhabene, so scheint es, erlebt derzeit eine Konkunktur – diesmal nicht nur im Kontext der Kunst, sondern nun auch im Wissenschaftsdiskurs. Der Nobelpreisträger Roald Hoffmann hat einen Sammelband zum Thema zusammengestellt und erläutert, warum er Diskussionen über die Erhabenheit des Hämoglobins gerne in Chemielehrplänen verankern würde:
„Man fühlt sich einfach eins mit dem jeweiligen Lebewesen, diesem Molekül, mit dem Universum. Dieses Gefühl, das ist für mich das Erhabene. Ich wünschte, wir hätten Weiterlesen →
25. April 2010
Das Buch im Schnelldurchlauf als Film
Speedreading leicht gemacht: Das Buch als Film von 4 Minuten auf Youtube.
22. Juli 2010
Buchglobus: Weltkarte der ersten 16 Kapitel
Wahlweise als Video, auf Google Maps oder Google Earth
5. Juli 2010
Kultursendung „Scala“ im WDR5: „Ein Buch, bei dem man denkt: Wie schade, dass man nicht selber auf die Idee gekommen ist.“
Der komplette Beitrag zum „ganz andersartigen Reiseführer“ beim Gespräch mit Milos Vec, einem der Herausgeber in der Sendung „Scala“ auf WDR5 lässt sich hier anhören.
Weitere Rezensionen aus Deutschlandradio Kultur, profil, Stuttgarter Zeitung, Technology Review, ORF, Forschung & Lehre u. a.
2. Juli 2010
„Mekkas der Moderne“ im Radio: „Wahnsinnig witzige und spannende Geschichten“
Karl-Heinz Heinemann über „Mekkas der Moderne“ im Radio in der „Leonardo“-Sendung. Fazit: „Das sind teilweise ganz wahnsinnig witzige und spannende Geschichten. Ich würd’s auf jeden Fall empfehlen, Weiterlesen →
23. Juni 2010
Antarktis: Flucht zu sich selbst
Gerald Traufetter berichtet in einem Film auf Spiegel online über seine Eindrücke aus der Antarktis und schreibt in seinem Kapitel aus dem Buch: „Die gleichförmige Fläche kann einen in seltsame Trancezustände versetzen. Antarktis-Fahrer erzählen sich gern, wie der amerikanische Admiral Richard Byrd auf seine erste Südpolar-Expedition zwei Särge und zwölf Zwangsjacken für seine Mannschaft mitnahm.“
HIER GEHT ES ZUM KAPITEL
17. Juni 2010
Harald Lesch über Goethe: „Er würde sich im Grabe umdrehen. Aber nur, um besser sehen zu können“
Harald Lesch und Hilmar Schmundt schreiben in Telepolis über Goethes Haus in Weimar: „
Der Museumsshop am Eingang seines Hauses ist eine Zumutung. Ein Hauch von Disneyland: Postkarten, Tassen, Büstn, Topflappen, T-Shirts. Der Geheimrat würde sich im Grabe umdrehen – aber nur, um besser sehen zu können. Er liebte den großen Auftritt, ein Meister der Inszenierung, nicht nur im Theater. Dies Haus war seine Bühne.
Aufwändig ließ Goethe den Zentraleingang umbauen, um besser Hof halten zu können. Die Stufen hinauf das Begrüßungsmosaik: SALVE. Ein Erkennungszeichen des Bildungsbürgertums, das diese Grußworte gern auf Fußabtretern vor ihrer Wohnungstür platziert.“
Hier kann man weiterlesen auf Telepolis
15. Juni 2010
„Agora“ und die neue Internet-Bibliothek von Alexandria
Die Wissenschaft wäre heute vielleicht 500 Jahre weiter, wenn die antike Bibliothek von Alexandria nicht vernichtet worden wäre, erzählt Bernd Musa in seinem Buchkapitel aus „Mekkas der Moderne“ auf Spiegel Online. Die Sammlungen der antiken Bibliothek beruhten auf so etwas wie systematischem Urheberrechtsverstoß: Jedes Schiff, das im Hafen anlegte, wurde nach Schriftstücken durchsucht, die konfisziert und abgeschrieben wurden. Die Kopien gingen zurück an den Eigentümer. Die Originale verblieben in der Bibliothek. In einem weiteren Interview wird erklärt, wie Hypatia, die Hauptfigur im Film „Agora“, fantasiereich zu einer Heiligen der Aufklärung hochstilisiert wurde.
(HS)











